Frick, Wärmeverbund
Seit April 2024 baut die IWB (Industrielle Werke Basel) in Frick einen Wärmeverbund, welcher als Wärmequelle Holzschnitzel aus dem regionalen Forstbetrieb verwendet. Die Grabarbeiten für den Leitungsbau finden einerseits in Quartierstrassen und andererseits in stark befahrenen Kantonsstrassen statt. Damit die Bauarbeiten stets voranschreiten und den von Natur aus aufwändigerem Bau der Fernwärme nicht beeinträchtigt, ist eine vorausschauende Planung enorm wichtig.
Des Weiteren werden diverse Stakeholder vom Post Auto-Betrieb über den Kanton, Blaulichtorganisation und die Gemeindeverwaltung von Frick abgeholt. Auch auf die mehrmals stattfindenden Märkte der Gemeinde Frick wird Rücksicht genommen. Da mit bis zu drei Gruppen gleichzeitig gearbeitet wird, ist die Kontrolle, Einhaltung und gezielte Anpassung des Bauprogramms von entscheidender Wichtigkeit. Mit der hohen Manpower wird täglich gebaut. Die Kosten müssen stets ajour gehalten werden, damit die Bauherrschaft über die anfallenden Kosten Bescheid weiss und ihre Ressourcen einplanen kann. Ein weiterer grosser Faktor ist die stete Kommunikation mit Anwohnern, die IWB pflegt. Bei dieser hohen Baufrequenz kommt es automatisch zu Fragen. Eine für alle beteiligte Parteien orientierte Lösungssuche ist unabdingbar, damit das Projekt so effektiv wie möglich voranschreitet und abgeschlossen werden kann.